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Games do not kill, Weapons do not kill, People do

Der Herr Küperpunk hat auf seinem Blog ein Bild zum Thema Games und Waffendiskusion gepostet. Den Post hat er Games do not kill, Guns do genammt. Naja, theoretisch richtig, aber einen Schritt zu wenig weit gedacht.

noguns

Games do not kill ist ja okay, aber es von einem “Ding” auf das nächste zu scheiben macht es da nicht besser. Richtiger wäre wohl:

Games don’t kill, Weapons don’t kill. People do.

Man muss sich um die Menschen kümmern. Natürlich ist es Unsinn das jemand, nur weil er in ‘nem Verein ist Schusswaffen zu Hause haben darf. Das heist aber nicht das ein erschwerteres Verbot etwas verbessern könnte. Wenn Verbote was bringen würden gäbe es keine Amokläufe, die sind schliesslich verboten.

Eher muss das gesammte System auf dem unsere Umwelt aufbaut, Survival of the Fittest, seine Karriere erkämpfen usw. überdacht werden. Jedem 600 € Grundgehalt und wer dann noch mehr braucht, bzw. möchte kann ja arbeiten und das gesammte System wie es gerade ist würde kollabieren.

Es würden nur noch die Leute die Spaß dran haben arbeiten, der Rest der Arbeit lässt sich automatisieren. Was sich nicht automatisieren lässt und händische Arbeit braucht wird endlich vernünftig bezahlt (um einen Anreiz zu schaffen den Job zu machen). Es gäbe diesen immensen Druck nicht “etwas schaffen” zu müsen. Warum auch. Nur wenn ich es will. Gerade dies würde es Jugendlichen erleichtern ihren Weg ins Leben zu finden. Ausserdem würden sich die Leute wieder gegenseitig helfen, hat man dann ja auch Zeit zu.

Leute die keine Arbeit haben oder lieber bis 10 Schlafen werden nicht mehr dumm angeguckt oder als Sozialschmarotzer herunter gemacht. Und bezahlbar ist es allemal. Mehrwertsteuer auf 20%, das Geld was wir einsparen weil wir die immense Menge an Arbeitslosen und Sozialempfängern nicht mehr “bearbeiten” müssen pluss den Rest als Steuer von den hier produzierenden Firmen. Die Steuer sollte niedriger sein als in anderen Ländern, da hier nicht auf die Mitarbeiter acht genommen werden muss. Alles automatisiert, gerade mal ein paar gut bezahlte Aufpasser und Knöpfchendrücker deren Kosten es zu decken gibt.

Utopie? Vielleicht. Aber funktioniert der Kamitalismus inclusive Ausbeutung der Arbeiter wirklich besser?

Post Metadata

Date
March 17th, 2009

Author
GPSchnyder

Category

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